Vermittlungsarbeit zur Verbesserung des Übergangs von Schule zu Beruf

ESF

Hessen

Die nachfolgenden Inhalte stammen aus dem Operationellen Programm für den Europäischen Sozialfonds (ESF) des Landes Hessen 2014-2020 (genehmigt am: 27.10.2014).

Kurzbeschreibung

Gefördert werden unterschiedliche Interventionen im Bereich Berufsorientierung, Akquisition von Ausbildungs- und Praktikumsplätzen sowie Beratung, Matching und Vermittlung in Ausbildung.

Förderziel

Ziel ist die Erhöhung der Arbeitsmarktrelevanz der Systeme der beruflichen Bildung durch Qualitätssicherung bei Berufsorientierung und Vermittlung in Ausbildung.

Fördergegenstände

Daten-, Informationsgrundlagen, Bildung, Qualifizierung, Information, Kommunikation, Beteiligung, Begleitung, Betreuung, Beratung

Zuwendungsempfänger

Unter anderem Schulen, Kammern, Gebietskörperschaften, Arbeitsagenturen, Bildungsträger.

 

Bitte betrachten Sie die Maßnahmenbeschreibung bzw. konkretisierende Dokumente (z. B. Förderrichtlinie) für weitere Hinweise auf potentielle Zuwendungsempfänger.

Förderfähige Gebietskulisse

Landesweit

Art der Unterstützung

Zuschuss

Beschreibung

Gefördert werden unterschiedliche Interventionen im Bereich Berufsorientierung, Akquisition von Ausbildungs- und Praktikumsplätzen sowie Beratung, Matching und Vermittlung in Ausbildung

 

Für den Bereich Stabilisierung von Ausbildungsverhältnissen wird - wie in der letzten Förderperiode - eine Koordinierungsstelle die Koordination und fachliche Begleitung bei der Ausweitung der Strukturen zur „Qualifizierten berufspädagogischen Ausbildungsbegleitung in Berufsschule und Betrieb (QuABB)“ übernehmen. Damit kann die Beratungsqualität auf dem vorhandenen hohen Niveau weitergeführt und auf alle Landesteile ausgeweitet werden. Strategische Ansatzpunkte sind hierbei verbindliches Vorgehen bei Identifikation von Beratungsbedarf, Beratungsstandards, Fortbildungsangebote sowie Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit. Die jeweiligen Träger (Gebietskörperschaften, Kammern) sollen noch stärker als bisher in die Verantwortung für die regionalen Ansätze eingebunden werden. Die Kooperation mit den beteiligten Schulen soll verbindlicher geregelt werden. Das Konzept wird von einem Projektbeirat begleitet, in dem neben den Kammern, dem hessischen Schulamt, der Koordinierungsstelle auch die Regionaldirektion Hessen der Arbeitsagentur vertreten ist.

 

Zur Steigerung der Ausbildungsfähigkeit hessischer Kleinunternehmen sollen aus mehreren Modulen bestehende Unterstützungsmaßnahmen gefördert werden, die speziell an den Bedarfen von Kleinbetrieben ansetzen und deren Entscheidung für Ausbildungsbeteiligung und das Engagement für eine gute Ausbildungsqualität befördern sollen. Dazu können Informationen zur dualen Ausbildung für Kleinbetriebe, Beratung zur betrieblichen Entscheidungsfindung, Coaching-/Fortbildungsangebote für Ausbilder/Betriebsinhaber, Angebote des Konfliktmanagements und finanzielle Unterstützung für besondere Ausbildungskosten (z. B. Prüfungsvorbereitungskurse, Internatsunterbringung) gehören. Die Vermittlung und Auswahl von Ausbildungskandidaten gehört nicht zum Aufgabenspektrum dieses Ansatzes, wohl aber die Unterstützung des Betriebs dabei, vorhandene Angebote der Kammern, der Arbeitsagenturen und
z. B. der passgenauen Vermittler (Bundesprogramm) in Anspruch zu nehmen. An der Entwicklung und Umsetzung dieser Maßnahmen, die modellhaft erprobt werden sollen, werden die Sozialpartner beteiligt.

 

Die Nachqualifizierungsoffensive wird auf Strukturen, die in der letzten Förderperiode eingeführt wurden, aufsetzen und sie mit der Zielrichtung Nachqualifizierung modifizieren, um Transparenz, Zugänglichkeit und Qualität der Angebote zu erhöhen. Dazu gehört z. B. das Gütesiegel von "Weiterbildung Hessen e.V." für Bildungsträger, die hessische Weiterbildungsdatenbank, der Einsatz des Infomobils in Regionen ohne gut zugängliche Beratungsangebote und das Informations- und Organisationsmanagement des Qualifizierungs-Schecks. Die vorhandene Qualifizierungsberatung soll mit Hilfe der Förderung zu einer flächendeckenden Qualifizierungsberatungsstruktur in Hessen ausgebaut werden. Die Nachqualifizierungsoffensive benötigt schließlich die Entwicklung weiterer unterstützender Strukturen. Gefördert werden sollen daher beispielsweise eine umfangreiche Öffentlichkeitskampagne, kontinuierlich verfügbare Informationsangebote und Leistungen für fachliche Koordination, Qualitätsentwicklung sowie Kompetenzzentren für Spezialthemen der Nachqualifizierung. Bei der Gestaltung der Unterstützungsstrukturen werden besonders die erhöhte Weiterbildungsbeteiligung von Frauen und älteren Beschäftigten berücksichtigt.

Das ambitionierte Vorhaben Nachqualifizierungsoffensive soll von einem Steuerungskreis begleitet werden, dem Kammern, Sozialpartner, ein Dachverband der Bildungsträger und die Regionaldirektion Hessen der Arbeitsagentur angehören. Weitere Projekte, die im Einzelnen noch nicht geplant werden können, sollen bedarfsabhängig zur Unterstützung der Schwerpunktstrategien und Förderthemen umgesetzt werden.

 

Das Land Hessen lässt sich bei der Beteiligung von Partnern und Regionen an der Entwicklung und Umsetzung dieser Strategien zur Struktur- und Systemverbesserung in den hessenweiten Programmen „OloV“, „QuABB“ und der Nachqualifizierungsoffensive von folgenden Prinzipien leiten:

  • Hessenweit wird eine verbindliche Dachstruktur durch Leitlinien, Standards und Strukturprinzipien eingeführt.
  • Bei deren Erarbeitung und operativer Umsetzung werden die Sozialpartner, z. B. durch Steuerungskreise beteiligt.
  • Die Umsetzung und Ausgestaltung auf Stadt- und Kreisebene liegt in regionaler Verantwortung.

 

Dies ermöglicht es, regionalen Trägern und Akteuren solche Formen der Umsetzung zu finden, die den Verhältnissen vor Ort am besten entsprechen. Durch dieses Regionalisierungsprinzip findet die hohe Differenzierung der Bevölkerungsentwicklung, des Arbeits- und Ausbildungsmarkts und der Lebensverhältnisse in hessischen Kreisen und Städten ihre angemessene Berücksichtigung. Ein Beispiel dafür ist die unterschiedliche demographische Entwicklung. Während Nordhessen Abwanderungsgebiet ist, nimmt im Rhein-Main-Gebiet die Bevölkerung zu. Je nach Umfang der Strukturintervention und der beteiligten Akteure gehört auch die Bildung und Unterstützung regionaler Steuerungsstrukturen und -gremien zu den geförderten Initiativen. Dies ist zum Beispiel bei der Strategie OloV mit 28 regionalen Steuerungsgruppen der Fall.

 

Um den Entscheidungsträgern und Interessenten auf Landes- wie auf Kreisebene Informationen zur Arbeitsmarktentwicklung, zum Ausbildungsmarkt und zur Aus- und Weiterbildungsberichterstattung frei zugänglich zur Verfügung stellen zu können, sollen entsprechende Maßnahmen zur Erstellung von Datengrundlagen gefördert werden. Damit verfügen alle Beteiligten über eine neutrale und gemeinsame Informationsbasis, mit deren Hilfe sie Analysen bis zur Kreisebene durchführen und ihre Planungsprozesse deutlich schärfen können.

Diese Datengrundlagen sollen durch die ESF-Förderung aktualisiert, fortgeschrieben und ggf. weiterentwickelt werden:

  • Die Integrierte Ausbildungsberichterstattung für Hessen informiert über die Einmündung der Sekundarstufen I-Abgänger/innen in Ausbildung, Übergangssystem und schulischer Bildung.
  • Das IAB-Betriebspanel (Teil Hessen) liefert repräsentative Ergebnisse, u. a. zur Beschäftigungsentwicklung und beruflichen Bildung in hessischen Betrieben.
  • Das Informationssystem Weiterbildung ist ein Internetportal, das vielfältige Recherchemöglichkeiten zur Nutzung beruflicher Weiterbildung in Hessen bietet.

 

Anknüpfungspunkte für Umweltschutz bieten u. a. die Vermittlung von umweltrelevantem Wissen und die Entwicklung von Weiterbildungskonzepten, die Umweltschutz und Nachhaltigkeit im jeweiligen fachlichen Kontext einbetten.

Zielgruppe

Zur Zielgruppe gehören Beschäftigte von KMU, besonders gering qualifizierte Beschäftigte sowie Frauen und ältere Arbeitskräfte, außerdem KMU sowie Entscheidungsträger und Interessierte auf Landes- wie auf Kreisebene.

Zentrale Zuwendungsvoraussetzungen

Für die Förderung von Maßnahmen durch Mittel des ESF Hessen gelten neben den EU-Vorschriften zahlreiche nationale Vorschriften, insbesondere die Landeshaushaltsordnung (LHO) sowie das Hessische Verwaltungsverfahrensgesetz (HwVfG).

 

Von zentraler Bedeutung ist die Rahmenrichtlinie des ESF Hessen, in der die allgemeinen Voraussetzungen für eine Förderung festgelegt sind. Für die einzelnen Programme innerhalb der Investitionsprioritäten werden weitere Festlegungen in Form von Förderrichtlinien getroffen. Die Förderrichtlinien enthalten jeweils spezifische Regelungen hinsichtlich der Antragsberechtigung, für das Verfahren der Antragstellung sowie der Bewilligung. Sie sind auf der Webseite des ESF Hessen veröffentlicht.

Auswahlverfahren

Hierzu macht das Operationelle Programm keine Angabe. Um weitere Hinweise zum Auswahlverfahren zu erhalten, ziehen Sie bitte die konkretisierenden Dokumente (z. B. Förderrichtlinie) heran.

Projektauswahlkriterien

Antragstellung:

Bei der Antragsbearbeitung wird geprüft, ob die für eine Förderung notwendige ordnungsgemäße Geschäftsführung sowie die persönliche und finanzielle Zuverlässigkeit des Antragstellers gegeben sind. Die Prüfung erfolgt entsprechend der Landeshaushaltsordnung. Dabei wird ein Fragebogen zur „Strukturqualität“ bei der Antragstellung eingeholt. Der Antragsteller muss über die notwendige Sachkunde verfügen, die zweckentsprechende Verwendung der Mittel sicherzustellen sowie den notwendigen Eigenanteil aufbringen.

Außerdem werden die Zulässigkeit des Antrags, die Übereinstimmung mit den einschlägigen EU-Vorschriften und nationalen Vorschriften sowie die Förderfähigkeit im Rahmen der betreffenden Förderrichtlinien geprüft.
Bei der Projektauswahl werden die für das jeweilige Förderprogramm relevanten Kriterien, einschließlich der horizontalen Prinzipien, geprüft.

 

Förderentscheidung:

Zur Entscheidung herangezogen werden auch die bisherige Erfahrung des Antragstellers bei der Umsetzung von Maßnahmen sowie die erzielten Erfolge bei vorangegangenen Maßnahmen. Es werden Qualität und Verfahren der Abrechnung des Trägers bei bisherigen Maßnahmen hinsichtlich der relevanten EU- und nationalen Vorschriften bewertet. Projekte, die die Belange des Umwelt- und Klimaschutzes konzeptionell einbeziehen, werden bei der Förderung besonders berücksichtigt. Wenn qualitativ vergleichbare Projekte vorliegen, ist für die Förderentscheidung die Einbettung des Projekts in die regionale Strategie des Landes ausschlaggebend.

Sonstiges

Diese Maßnahmen sind in die hessische Strategie "Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit (OloV)“ eingebettet. Die OloV-Qualitätsstandards legen ein hessenweit verbindliches Konzept für alle Akteure an den Schnittstellen des Übergangs von Schule/Beruf fest. Für die genannten Prozesse des Übergangsmanagements setzen diese Standards den Rahmen, der auf regionaler Ebene mit Praxisbeispielen, Projekten und passgenauen Variationen gefüllt wird. Ein ausgereiftes regionales Beteiligungssystem bindet alle relevanten Akteure in die Gestaltung von OloV-Prozessen ein. Schulkoordinatoren steuern auf Schulebene, in 28 regionalen Steuerungsgruppen gestalten die Akteure (u. a. Schulen, Kammern, Gebietskörperschaften, Arbeitsagenturen, Bildungsträger) die regionale Umsetzung. Zentrale Koordinations- und Unterstützungsleistungen werden von einer Koordinierungsstelle erbracht. Die landesweite Steuerung liegt bei einem "Unterausschuss OloV" des Landesausschusses für berufliche Bildung, in dem die Sozialpartner dauerhaft vertreten sind.

Informationen zum Förderprogramm

 

Hauptseite ESF Hessen

 

Förderrichtlinie

 

BildungscoachesMaßnahmenwebseite

Merkblatt

Projektaufruf (Frist: 14.09.2018)
NachqualifizierungsberatungsstellenMaßnahmenwebseite

Merkblatt
Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule (QuABB)Maßnahmenwebseite

Merkblatt
Projekte der beruflichen BildungMaßnahmenwebseite

Merkblatt

Art des raumbezogenen Ansatzes

LEADER - lokale Entwicklung durch örtliche Bevölkerung

Kurzbeschreibung

Förderung der lokalen Entwicklung in ländlichen Gebieten

Beschreibung

In Übereinstimmung mit der Strategie „EUROPA 2020“ sollen in Hessen die breit angelegten strategischen Ziele zur Unterstützung der Entwicklung des ländlichen Raums u. a. durch die Maßnahme „Von der örtlichen Bevölkerung betriebene Maßnahmen zur ländlichen Entwicklung - LEADER“ verfolgt werden.

 

Eine Übersicht über die in der Förderperiode 2014-2020 anerkannten 24 Lokalen Aktionsgruppen (LAG) bzw. deren LEADER-Fördergebiete erhalten Sie unter der Rubrik "Weiterführende Informationen". Von den LEADER-Regionen 2014-2020 wird gefordert, dass der Beitrag der Entwicklungsstrategie zu den übergeordneten Zielen der ländlichen Entwicklung in Hessen und den Querschnittsthemen Innovation, Eindämmung des Klimawandels und Anpassung an seine Auswirkungen sowie demografischer Wandel dargestellt wird. Vorhaben, die zu einer Verschlechterung der Situation der Umwelt und des Klimas führen, sind von einer Förderung ausgeschlossen.

 

In Ergänzung zu dem „LEADER-Planungsbudget“ auf der Grundlage der ELER-Verordnung können die Regionen Aussagen zu EFRE oder ESF finanzierten Vorhaben treffen. In diesen Fällen können entsprechende Vorhaben bei Einhaltung der Fördervoraussetzungen grundsätzlich über Mittel der Strukturfonds (EFRE, ESF) gefördert werden. Hierzu werden entsprechende Absprachen mit den jeweiligen Verwaltungsbehörden getroffen. Die Auswahl dieser Projekte orientiert sich jedoch an den hierfür festzusetzenden Verfahren und obliegt somit nicht den jeweiligen LAG.

 

Zielsetzung der Umsetzung der Teilmaßnahmen 19.2 und 19.3 sind Projektförderungen, die es den anerkannten LAGen ermöglichen, durch eine effiziente Projektauswahl einen möglichst hohen Zielerreichungsgrad bei der Umsetzung der Regionalen Entwicklungskonzepte (REK) zu erreichen. Hierbei wird angestrebt, durch die gebietsübergreifende und transnationale Kooperationen weitergehende Potenziale zu nutzen und einen gewissen Mehrwert für die beteiligten Partner zu generieren.

 

Hessen hat in der Förderperiode 2007-2013 nur den neu anerkannten LAGen eine Anschubfinanzierung zu den laufenden Kosten gewährt. Hierdurch wurden die Handlungsspielräume teilweise begrenzt. Insbesondere zum Ende der Förderperiode waren bei einigen LAG die monetären Handlungsspielräume für das Regionalmanagement nicht ausreichend gesichert. Nunmehr wird entsprechend der Teilmaßnahme 19.4 größere Vorsorge im Sinne einer kontinuierlichen und finanziell abgesicherten Begleitung des LEADER-Prozesses getroffen.

Fonds

ELER, ggf. Zusammenarbeit mit EFRE, ESF

Fördergebietseingrenzung

Nähere Informationen zu den 24 hessischen LEADER-Fördergebieten 2014-2020 erhalten Sie unter der Rubrik "Weiterführende Informationen". Die Gebietskulisse ist prinzipiell der ländliche Raum des Landes Hessen. Für die Teilmaßnahme 19.3 (Kooperationen) können in besonderen Fällen auch Gebietskulissen außerhalb des Programmgebiets gefördert werden, soweit die Kooperationen positive Wirkungen für die Umsetzung der LEADER-Strategie entfalten. Weitere Informationen können dem Programm zur Entwicklung des ländlichen Raums Hessen ab Seite 220ff. entnommen werden.

Zielgruppe

Öffentliche kommunale (insbesondere Gemeinden und Kreise) und öffentlich nicht-kommunale Träger (z. B. anerkannte kirchliche Zusammenschlüsse) sowie private Personen (z. B. natürliche Personen, Personengesellschaften, juristische Personen), öffentliche private Partnerschaften (LAG) als auch (Landwirtschaftliche) Unternehmen als Träger.

Weiterführende Informationen

Nähere Informationen zum LEADER-Ansatz 2014-2020 in Hessen, inkl. Übersicht über anerkannte Lokalen Aktionsgruppen (LAGen) bzw. deren LEADER-Fördergebiete.

Ansprechpartner

Bildungscoaches/ Nachqualifizierungs- beratungsstellen

Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule (QuABB)

Projekte der beruflichen Bildung

Gut ausbilden

Qualifizierungsschecks

Handlungsfelder

Bildung für nachhaltige Entwicklung und berufliche Qualifizierung

Subthemen

  • Berufliche Aus- und Weiterbildung und Berufsorientierung für eine "Green Economy/Society“

Stand: Februar 2019